Zwei Katzen stehen vor ihren Transportboxen im Behandlungsraum. Eine erkundet neugierig die Umgebung

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Respekt für die Katze: Warum ein katzenfreundlicher Tierarzt den Unterschied macht

Ein Tierarztbesuch bedeutet für die meisten Katzen puren Stress. Fremde Gerüche, die ungewohnte Autofahrt und die Angst vor dem Unbekannten versetzen die sensiblen Tiere schnell in Alarmbereitschaft. Als reine Katzenpraxis und katzenfreundlicher Tierarzt wissen wir: Katzen sind keine kleinen Hunde. Sie haben ganz besondere Bedürfnisse und genau deshalb steht bei uns der Respekt vor der Katze an oberster Stelle.

Mir als Tierärztin ist es eine Herzensangelegenheit, dass sich deine Katze bei uns nicht nur medizinisch bestmöglich versorgt, sondern auch emotional sicher fühlt. Ein respektvoller, achtsamer Umgang ist für uns kein Extra, sondern die Basis unserer täglichen Arbeit.

Zwei Katzen stehen vor ihren Transportboxen im Behandlungsraum. Eine erkundet neugierig die Umgebung

Hier erfährst du, wie wir Termine in unserer Praxis gestalten, um den Aufenthalt für deine Samtpfote so stressfrei wie möglich zu machen:

  1. Wartezimmer
    Wir sind eine reine Katzenpraxis, daher trifft deine Katze auf keine Hunde oder anderen Tiere bei uns im Wartezimmer.
  2. Erhöhte Plätze: Sicherheit von Anfang an
    Katzen sind Raubtiere, aber eben auch Beutetiere. In stressigen Situationen suchen sie instinktiv die Höhe, um den Überblick zu behalten. Deshalb wird die Transportbox bei uns niemals auf den Boden gestellt, sondern immer auf erhöhte Abstellflächen. Zusätzlich nutzen wir Decken, die mit Feliway (entspannenden Wohlfühlpheromonen) präpariert sind. Das signalisiert dem Katzengehirn: Hier bist du sicher.
  3. Zeit und Selbstbestimmung: Kein „Hauruck-Verfahren“
    In vielen Praxen muss es schnell gehen: Box auf, Katze rausgezogen, Untersuchung gestartet. Bei uns läuft das anders. Wir holen die Katze nicht sofort aus der Box. Stattdessen öffnen wir das Türchen und geben deiner Katze die Zeit, die sie braucht. Wir beobachten, ob sie sich alleine heraustraut und das Behandlungszimmer in ihrem eigenen Tempo erkunden möchte.
  4. Die Körpersprache als Kompass
    Katzen kommunizieren leise, aber unmissverständlich. Ein leichtes Zucken der Schwanzspitze, flach gelegte Ohren oder geweitete Pupillen. Wir achten auf die Körpersprache deines Tieres. Wenn wir merken, dass die Anspannung zu groß wird, legen wir eine kurze Pause ein. Wir zwingen die Katze zu nichts, was nicht absolut medizinisch notwendig ist. Achtsamkeit und Geduld führen oft viel schneller und friedlicher ans Ziel als Druck.
Eine Katze sitzt auf einer Decke im behandlungsraum. Hinter ihr ist eine geöffnete Transportbox zu sehen

Mein Versprechen: Das Beste für Mensch & Tier
Mir ist es wichtig, dass nicht nur die Katze eine positive Erfahrung macht, sondern auch du als Halter mit einem guten Gefühl nach Hause gehst. Wenn du weißt, dass dein Liebling in guten, sanften Händen ist, schont das auch deine Nerven. Diese Ruhe überträgt sich übrigens wiederum auf deine Katze.

Auf dem Weg zur offiziellen Auszeichnung
Weil ich als Katzen-Tierärztin diese Philosophie lebe und stetig optimiere, gehe ich aktuell noch einen Schritt weiter: Meine offizielle Cat-Friendly-Zertifizierung läuft gerade! Das bedeutet für dich schwarz auf weiß, dass unsere Praxisabläufe und Räumlichkeiten nach den höchsten internationalen Standards für das Wohlbefinden von Katzen ausgerichtet sind.

Wir freuen uns darauf, dich und deine Samtpfote bei uns zu begrüßen. Melde dich gerne für eine Terminvereinbarung.

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2–3 Minuten